Unser Leben.digital

Blog von Thomas F. Reis und Annette Schwindt

Wer wir sind und worum es hier geht

Thomas F. Reis und Annette Schwindt

Dieses Blog wird betrieben von Thomas F. Reis und Annette Schwindt aus Bonn

Unser Leben und das vieler unserer Freunde und Kollegen wird von den digitalen Möglichkeiten stark bereichert. Beispiele dafür möchten wir auf dieser Website zeigen. Dazu schreiben wir nicht nur selbst Beiträge, sondern jeder kann sich mit eigenen Beiträgen einbringen.

Gerade in Deutschland betonen viele ausschließlich die negativen Aspekte der Digitalisierung, weil sie von den damit verbundenen Folgen überfordert sind. Die Digitalisierung hat jedoch gerade erst begonnen und wird die Lebensbedingungen in Zukunft noch viel stärker beeinflussen als es bisher sichtbar ist.

Der Umgang mit den digitalen Möglichkeiten wird also immer mehr zur notwendigen Kulturtechnik, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Wie das im Einzelnen aussieht, wollen wir in den Artikeln hier auf der Website beleuchten. Dazu gibt es drei Rubriken:

  • Leben.digital – Hier berichten wir von unseren eigenen Erfahrungen und lassen andere in Gastbeiträgen zu Wort kommen.
  • Interviews – Hier findet Ihr Fragen, die Ihr beantworten könnt, um über Eure Erfahrungen mit dem Thema Digitalisierung zu erzählen.
  • Linktipps – Hier empfehlen wir Beiträge von anderen zu unserem Themengebiet weiter.

Vielleicht können wir anderen damit Mut machen, sich auf das Neue einzulassen?


Wir freuen uns, wenn Ihr unsere Beiträge weitersagt:

  1. Schliesse mich den Digitalbesessenen gerne an.
    Ich wohne zufällig „um die Ecke“ und bin über Coder JoJo, der Bonner Hacker Scene, Bonn Lab und Freifunker zufällig auf Euch gestoßen.
    Bin zwar Rentner aber (lt. meiner Lebenspartnerin) noch ganz gut in Schuss.
    Für die Verkehrswacht Bonn und zu meinem Hobby Thema „Vorsicht Einbrecher“ unterwegs.
    Weiterhin möchte ich gerne die Digitalisierung und Programmierung, per Mini PC oder ähnl.) in den Schulen voranbringen um gleichzeitig nicht nur die grauen Zellen zu trainieren.
    Später, wenn gewünscht gerne mehr.

    LG

  2. Kulturpessimismus ist ja eine bequeme Sache: Das Alte verklären, um’s Neue braucht man sich nicht zu kümmern… Ich hab im Alter von 12 oder 13 den Satz „früher war alles besser“ schon gehasst, und mir vorgenommen, den weder zu denken, noch zu sagen. Es wird mühsamer, je älter man wird, aber die Anstrengung lohnt, finde ich.Ich freue mich auf Eure Beiträge hier

  3. Das klingt ja sehr interessant. Ich könnte „ohne digital“ nur schwierig aus den Niederlanden für meine deutsche Zielgruppe arbeiten. Ich freue mich auf Austausch und Anregungen!

  4. Franz Foerster

    Da bin ich neugierig wie das sich hier entwickelt.

  5. Anja Schulz

    Dann mal los! Klingt spannend. Viel Erfolg und vor allem, Spaß!

  6. Absolut Klasse. Ich freue mich schon darauf. Viele Grüße

  7. Oliver Stöcker

    Toll. Bin echt gespannt.

  8. Tolle Sache, super! Bin gespannt auf das, was kommt!

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